Drei gesunde Frühstücksideen, die dazu noch Instagram tauglich sind! – MALIQUE

0 Kommentare / Geposted am von MALIQUE Jewelry

Das Jahr ist noch jung, aber die Panik vorm Sommer und der erhofften Traumfigur ist schon jetzt da. Wären da nicht all die leckeren Süßigkeiten, die in der Schublade nur darauf warten gegessen zu werden. Oder das leckere Stück Apfelkuchen, das einem schon beim Anblick von Omas reichlich gedeckter Kuchentafel das Wasser im Mund zusammen laufen lässt…

Wie kann man es also trotzdem schaffen sich gesund zu ernähren und Schritt für Schritt an seiner Bikini Figur zu arbeiten? Richtig - indem man schon direkt morgens anfängt. Hat man nämlich die erste Hürde- nämlich den Brötchenkorb, das Nutella und die Marmelade - überwunden, fällt einem der Rest des Tages doch gleich viel einfacher!

Deswegen gibt es im Folgenden 3 Rezepte für gesunde Frühstücksideen (sie eignen sich aber auch hervorragend als kleinen Snack für nachmittags), die nicht nur super sättigend, sondern dazu noch total hübsch anzusehen sind. Die Augen und der Instagram Feed essen schließlich immer mit, nicht wahr?

 

 1) Porridge mit Sojajoghurt und Obst

Porridge mit Sojajoghurt

Der Klassiker - wohl bei keinem Fitnessmodel ist das Wort Oatmeal noch nicht gefallen. Und den Hype hat das super einfache Frühstück absolut verdient! Haferflocken enthalten nämlich einiges an BallaststoffenMineralien und Vitaminen, von denen der Körper ganz viele braucht. Außerdem halten die Haferflocken dich - anders als die klassische Käsestulle - richtig schön satt. Da braucht man den Gang zum Süßigkeitenautomaten vielleicht schon gar nicht mehr;)

 

Für 1 Portion brauchst du:

50 g zarte Haferflocken (genauso gehen auch Körnige oder Glutenfreie, je nach Belieben)

100g Wasser

100g Mandelmilch

1 EL Süße (Agavensirup, Honig etc)

Toppings nach Wahl (in diesem Fall Soja -Joghurt mit Pflaumen und Blaubeeren)

 

So bereitest du das Oatmeal zu:

Für eine cremige Konsistenz Milch und Wasser, sowie die Süße, in einem Topf erhitzen bis das Gemisch lauwarm ist. Dann die Haferflocken hinzu geben und stetig rühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Anschließend in eine Schale geben und garnieren. Da kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen.

„Porridge ist immer so langweilig“ mögen Manche sagen. Klar, die Basis ist immer die Selbe (wobei man selbst da variieren kann, indem man z.B noch einen Löffel Joghurt untermischt um es cremiger zu machen, Puddingpulver hinzufügt und sich so einen richtigen Pudding zubereitet oder die Menge über Nacht in den Kühlschrank stellt und so overnightoats zubereitet), aber bei den Toppings kann man sich so austoben, dass man theoretisch jeden Tag ein komplett anderes Frühstück essen würde. Beeren eignen sich wegen ihrer geringen Kaloriendichte sehr gut, liefern zudem noch einige gute Vitamine und eine zusätzliche Süße. Genauso gut könnte man aber auch anderes Obst verwenden, das einem mehr zusagt. Wie wäre es mit einer Kombination aus gefrorenen und frischen Früchten? Oder magst du es vielleicht lieber, wenn noch ein paar Nüsse oben drüber gestreut werden? Du siehst, die Möglichkeiten sind endlos. Am Besten gibst du dem Ganzen einfach mal eine Chance und schaust, wie es dir am besten schmeckt. Die meisten sagen aber hinterher, dass es zu ihrem Lieblingsfrühstück geworden ist ;)

 

2) Vegane Ofenwaffeln mit Toppings

 Vegane Waffel

Pancakes, Toast, Waffeln - das kommt einem doch in den Kopf wenn man an ein richtig geniales Frühstück aus den USA denkt, oder nicht? Leider triefen die herkömmlichen Rezepte nur so vor Fett, halten nicht besonders lange satt und tun euch auch in Sachen Nährstoffen nichts Gutes. Aber geht das nicht auch anders? Gibt es nicht auch ein Rezept, das richtig gut aussieht (oder vielleicht sogar besser als das Original), richtig gut schmeckt und dazu auch noch richtig nahrhaft ist? Ja gibt es. Und es ist genial.

 

Für eine Portion Waffeln brauchst du:

100g Dinkelmehl

1 TL Backpulver

1 Banane (je reifer, desto besser) 1

EL Süße (Agavensirup, Reissirup, Honig etc)

100ml Mandelmilch Vanille

Silikonform für Waffeln

Toppings nach Wahl

 

So bereitest du die Waffeln zu:

Zuerst heizt zu den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze auf. In der Zwischenzeit vermengst du alle Zutaten miteinander. Das kannst du per Hand oder auch mit einem Mixer erledigen. Anschließend füllst du das Gemenge in die Form und schiebst die Waffeln für ca 15 Minuten in den Ofen, bis die Oberfläche goldbraun ist. Dann holst du die Waffeln heraus, drehst sie und lässt das Ganze für weitere 5-10 Minuten backen, sodass die Waffeln auch von der anderen Seite schön goldbraun werden. Et voilá - schon sind deine gesunden Waffeln, die zudem auch noch vegan sind, fertig. Du siehst, Waffeln lassen sich auch so ganz einfach ohne die Klassiker Butter, Zucker und Eier zubereiten. Durch die Silikonform sparst du dir das zusätzliche Fett, das du eigentlich für das Einfetten des Waffeleisens gebraucht hättest und durch die Banane gleich Industriezucker und Ei auf einmal. Wer seinen Waffeln noch einen zusätzlichen extra Geschmack verleihen möchte, kann natürlich noch Kakao, Zimt oder Erdnussmus hinzufügen- das ist total variabel. Aber auch hier gilt: Mit den Toppings lässt sich Einiges am Geschmack verändern, sodass es nicht zu langweilig wird. Nussmus, selbstgemachte Marmelade, Beeren- alles was man sonst auch auf seinen Waffeln lieben würde, aber eben in Maßen. Ansonsten kommen die gesparten Kalorien nämlich schneller wieder rein als einem lieb ist :D

 

3) Die ultimative Instagram -Smoothiebowl

 Smoothiebowl 

Es gibt wohl kaum einen Food Trend, der 2018 mehr durch die Decke gegangen ist als Smoothiebowls, Acai Bowls, Nicecream etc. Die Liste der Namen ist endlos, genauso wie die Liste der verschiedenen Variationen, in denen man die „Bowls“ zubereiten kann. Die Basis bilden eigentlich immer Bananen. Diese liefern gesunde Kohlenhydrate, geben dir direkt die nötige Energie für einen frischen Start in den Tag und werden richtig cremig, wenn man sie einfriert und dann püriert. Das Ganze nimmt dann eine Eis- ähnliche Konsistenz an und lässt sich wunderbar in einer Schale verstreichen, anrichten und garnieren. Perfekt also, wenn man die Kalorienbombe Eis vermeiden möchte, aber trotzdem nicht auf das süße Dessert verzichten möchte.

 

Für eine Smoothiebowl brauchst du:

2 Bananen( auch hier gilt: je reifer, desto besser)

gefrorene Beeren (Himbeeren, Erdbeeren, Blaubeeren etc)

10g Proteinpulver Vanille (auch andere Geschmäcker sind denkbar, auch veganes möglich)

Toppings nach Wahl

1 Hochleistungsmixer

 

So bereitest du deine Bowl zu:

 Die Bananen am besten über Nacht in einer Tupperdose ins Kühlfach stellen, sodass sie gefrieren. Etwa 10 Minuten vor Zubereitung (je nach Stärke des Mixers) etwas auftauen lassen. Dann Bananen, Beeren und Proteinpulver vermischen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wer es lieber etwas flüssiger, also smoothie- artiger mag, kann auch noch ein bisschen Mandelmilch hinzufügen und die Bananen vorher nicht einfrieren und direkt mixen. Auch in diesem Rezept kommen nur natürliche Zutaten vor, die eurem Körper durch die Vitamine gut tun werden. Besonders Beeren enthalten viele Antioxidantien, die entzündungshemmend sind und somit nicht nur eurer Figur, sondern auch eurer Haut und eurem Immunsystem schmeicheln! Das Proteinpulver kann weggelassen werden, liefert aber nochmal eine Portion Eiweiß, welches grundsätzlich bei einer gesunden Ernährung nicht fehlen darf. Die Art der Beeren bzw das Obst bestimmt außerdem die Farbe eurer Smoothiebowl (und die ist wichtig, schließlich möchte man sich auch in die Reihe der Insta Girls mit ihren Schanppschüssen der bunten Schüsseln einreihen :D). Erdbeeren werden eure Bowls eher rot färben, Himbeeren verleihen ein schönes Pink und Blaubeeren einen violetten Ton- logisch eigentlich. Als Toppings eignen sich besonders weitere ganze Beeren, Quinoa Pops, Nüsse oder Kakaonibs. Auf jeden Fall etwas Crunchiges, da des der cremigen Konsistenz perfekt entgegen spielt und zusätzlich sättigend ist. Gerade im Sommer eignen sich die Bowls auf jeden Fall perfekt um sich zu erfrischen und liefern vor allem eine gesunde, bessere (und seien wir mal ehrlich- besser aussehende !) Alternative zum herkömmlichen Eis.

 

Das war’s mit den gesunden Frühstücksideen. Im Grunde alles total simple Rezepte, die nicht viel Vorbereitung brauchen. Aber genau darum geht es doch, oder nicht? Wenn man Hunger hat, muss es schnell gehen und bevor man sich dann „mal schnell“ beim Bäcker ein Croissant oder Donut holt, kann man auch in 10 Minuten eine leckere Schüssel Oatmeal zubereiteten. Die Zeit, die man zum Bäcker gehen möchte (schließlich muss erstmal das Auto an, die Warteschlange nicht zu Vergessen und der Rückweg kommt auch noch dazu) hat man eigentlich sogar locker übertroffen. Außerdem werden auch keine extra teuren Zutaten benötigt, wie man es vielleicht erwarten würde anhand der Vielfalt an Superfoods heutzutage, sondern herkömmliche Zutaten, die eigentlich jeder zuhause hat und für wenig Geld zu kaufen sind. Haferflocken erwirbt man für nichtmal einen Euro und wenn man die Früchte saisonal einkauft & zum Beispiel im Winter auf die importierten Beeren verzichtet und stattdessen Gefrorene verwendet, spart man zusätzlich noch einiges an Geld. 

Trage zu diesen tollen Früstücksideen auf deinen Fotos noch deinen MALIQUE Schmuck, dadurch wird das Foto sicher perfekt abgerundet sein. :)

Für welche gesunde Frühtsücksvariante würdest du dich zuerst entscheiden? Und mit welchen Toppings?

Schreib es uns gerne in die Kommentare. Gerne auch her mit Anregungen, Ideen und Tipps für zukünftige Blogposts! Wir freuen uns :)

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Alle Blog-Kommentare werden vor Veröffentlichung überprüft